Baby- und Kinderbasar 2.0 in Mudau
Mit der Organisation des über vierstündigen Baby- und Kinderbasars 2.0 in der Odenwaldhalle hat der Förderverein der Grundschule Mudau unter der Leitung des Vorsitzenden Andreas Schubert eine mindestens dreifache Win-Win-Situation geschaffen: Davon profitierten sowohl die Verkäufer und Käufer als auch der Förderverein selbst.
An insgesamt 25 Verkaufstischen präsentierten die Anbieter ein hervorragendes Sortiment – übersichtlich sortiert vom Babyalter bis zum Grundschulalter. Kleidung und Schuhe waren ebenso im Angebot wie Spielsachen für alle Altersgruppen: Von Brettspielen und Kinderbüchern bis hin zu batteriebetriebenen Autos. Sogar Kinderwagen, Buggys oder Wippen konnten werdende Eltern hier günstig erstehen. An einem separaten großen Tisch wurden zudem ausgefallene Osterdeko-Artikel präsentiert.
Enormes Engagement hinter den Kulissen
Dass eine Veranstaltung dieser Größenordnung so professionell abläuft, ist das Ergebnis zeitintensiver Vorbereitung. Ein besonderes Dankeschön gebührt Eva Scheuermann und Lisa Baumgärtel, die bereits zum zweiten Mal die Hauptlast der Planung trugen. Unterstützt wurden sie vom „Team hinter dem Team“: Der Vorsitzende Andreas Schubert, Rektor Jochen Schäfer, Lehrer René Pfannes, Hausmeister Harald Lindt (in seiner Freizeit) sowie der engagierte Vater Michael Reinhard sicherten den reibungslosen Ablauf am Veranstaltungstag selbst sowie beim Auf- und Abbau und der Endreinigung. Vorsitzender Schubert betonte sichtlich stolz: „Dieses eingespielte Team zeichnet bereits für unzählige Veranstaltungen des Fördervereins verantwortlich. Diese langjährige Erfahrung und der unermüdliche Einsatz sind das Fundament, das solche Projekte für unsere Kinder überhaupt erst ermöglicht.“
Kulinarik und ein ehrliches Resümee
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ein unschlagbares Kuchenbüffet sowie einige deftige Snacks, Kaffee und kalte Getränke sorgten dafür, dass der Zuckerspiegel von Käufern und Verkäufern stets konstant blieb.
Trotz der guten Stimmung gab es jedoch einen Wermutstropfen: Die Besucherzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Aus Sicht der Verkäufer hätten die Besucherströme durchaus höher ausfallen dürfen, um den Aufwand an den Ständen mit entsprechenden Umsätzen und Gewinnen zu belohnen. Der Verein nimmt dies als Ansporn für das nächste Jahr: Nur durch eine hohe Resonanz kann langfristig gewährleistet werden, dass die Verkäufer dem Standort Mudau treu bleiben. Man wünscht sich für die Zukunft wieder einen deutlich stärkeren Zuspruch aus der gesamten Bevölkerung.
Wirtschaftlicher Erfolg für die Schüler
Für den Förderverein selbst war der Basar dennoch ein voller wirtschaftlicher Erfolg. Nahezu alle Kuchen wurden verkauft, und die wenigen Reste bereiteten den Schülerinnen und Schülern der Grundschule am Montag eine kostenfreie Freude. Der gesamte Erlös fließt nun direkt in Projekte wie neue Pausenspielgeräte oder die Unterstützung von Ausflügen. Der Förderverein bedankt sich herzlich bei allen Helfern, den Kuchenspendern und den Besuchern für die Unterstützung.
